Im wilden Osten

Mit knapp bestandenem Abitur in der Tasche, aber keinem Plan für das Leben danach, außer weg von Zuhause und mal was anderes, praktisches machen, entscheide ich mich für einen Freiwilligendienst mit artefact im Ausland. Auf diese Weise möchte ich eine neue Kultur kennenlernen sowie mich ausprobieren. Und hoffe auf eine schöne Zeit, sowie Erfahrungen, die mich reifer und eigenständiger werden lassen.

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Freiwilligenarbeit in historischem Kontext

Verwundert stelle ich diese Woche fest, dass seit meiner Ankunft in Rumänien nun mehr als drei Monate vergangen sind. Dabei scheint mir der Augenblick, in dem wir in Sibiu eintrafen, wie eben erst vergangen.

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Ankommen – Lichter und Vielfalt in Cluj

Mit einer mehrstündigen Busfahrt begann mein Weg zu meiner Einsatzstelle in der Mitte des noch recht milden Septembers. Die ersten 10 Tage Rumänien verbrachten wir gemeinsam in einer kleinen Gruppe von 6 Freiwilligen in einem Sprachkurs in Sibiu. Als es dann nach ungefähr 12 Tagen für mich hieß, nach Cluj-Napoca zu meiner Einsatzstelle zu fahren, war ich voller Freude, aber auch Wehmut, weil ich mich von den anderen verabschieden musste.

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Transsylvanien – als Volunteer an einer Waldorfschule im Karpatenland

Vor meiner Ausreise nach Rumänien habe ich mir wenig Gedanken über die kommenden Monate und das komplett neue Leben dort gemacht. Nicht weil ich leichtsinnig bin, sondern weil ich es mir einfach nicht vorstellen konnte. Eine gewisse Sicherheit verspürte ich aber dank der Vorbereitungsseminare und des Kontakts zu Ehemaligen. Außerdem war es sehr hilfreich zur Eingewöhnung, dass die neuen Rumänien-Freiwilligen von artefact, nach der Ankunft erst einmal einen zehntätigen Sprachkurs in der Stadt Sibiu hatten, so dass wir uns gemeinsam einleben konnten.

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Von allem etwas – Vielfalt und Herausforderungen

Alles begann mit dem Sprachkurs. Es ging nicht nur um Sprache, sondern auch um Kultur und das Verstehen von Rumänien. Dann kam die eigene Wohnung dazu. Anfangs war es ein echt sehr schönes Gefühl alleine zu wohnen, immer wenn Probleme auftraten gab es jemanden der half. Eine richtige Einfindungsphase gab es nicht, direkt nach dem Sprachkurs ging es an die Arbeit. Für mich und meinen Mitfreiwilligen Daniel hieß das Anpacken bei der Renovierung der Stadtpfarrkirche-dem höchsten Gebäude in Hermannstadt.

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Namibias Fahrradcommunity

Mein Fahrrad ist mir in Deutschland mein liebstes Fortbewegungsmittel und die Verkehrswende ein Thema für das ich mich gerne politisch engagiere. Also war für mich klar meinen Auslandsfreiwilligendienst in Afrika am liebsten in einem Fahrradprojekt zu machen.

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Erfahrungen als Freiwillige bei ACTADE

Cojocna liegt etwa 25 Kilometer östlich von Cluj, der zweitgrößten Stadt Rumäniens. Vor über 150 Jahren, nahm das Dorf seinen Platz auf der Landkarte ein. Salzminen gaben Cojocna Bedeutung als Knotenpunkt für Bergbau und Handel.

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